Unsere Pressemitteilung zur "100 Jahre
Radar"-Feier |
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Bild 1: Kopf der Original-Patentschrift von 1904 |
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Bild 2: Zeichnung des Telemobiloskop und des
Prinzips |
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Bild 3: Poster zum "Tag der offenen Tür" |
Das Radarprinzip wird 100
Große Jubiläumsveranstaltung in der Wachtberger "Kugel"
Radar ist nicht mehr wegzudenken aus der heutigen Zeit: Ob auf
dem Land, auf dem Wasser, in der Luft oder im Weltraum: Überall
dort wird mit Hilfe der elektromagnetischen Wellen der Verkehr koordiniert
und überwacht, Gefahren werden erkannt und verhindert. In der
Öffentlichkeit kaum bekannt ist aber, dass das Radarprinzip
schon 100 Jahre alt ist und im Rheinland erfunden wurde. Im Jahre
1904 entwickelte Christian Hülsmeyer in Düsseldorf die
erste praktische Anwendung der Reflexion von elektromagnetischen
Wellen an Objekten: Das sogenannte Telemobiloskop. Am 30. April
1904 meldete er sein historisches Patent an. Der Titel: "Verfahren,
um entfernte metallische Gegenstände mittels elektrischer Wellen
einem Beobachter zu melden". Das Ur-Radar war geboren. Am 18./19.
Mai 2004 führte der damals 22jährige seine Erfindung auf
der Hohenzollernbrücke in Köln vor. Passierende Rheinschiffe
wurden von seinem Telemobiloskop entdeckt und mit einer elektrischen
Klingel gemeldet.
Für das Forschungsinstitut für Hochfrequenzphysik und
Radartechnik (FHR) der FGAN ist das Grund genug, eine große
Jubiläumsfeier auszurichten. Zu Ehren von Christian Hülsmeyer
veranstaltet das FHR in Wachtberg am 30. April einen Festakt für
geladene Gäste aus Wissenschaft, Industrie und Politik im Innenraum
der Großradaranlage ("Kugel"). Bekannte Wissenschaftler,
wie z. B. Professor Walter Flury von der ESA oder Dr. Wolfgang Keydel
(ehem. DLR) werden Vorträge halten. Daneben wird in einer Ausstellung
die historische Entwicklung des Radars und die aktuelle Forschung
des FHR vorgestellt. Am 1. Mai steht die weitbekannte "Kugel"
im Rahmen eines "Tages der offenen Tür" erstmals
für jedermann offen. Näheres unter www.100-Jahre-Radar.de.
Download:
Text:
Das Radarprinzip wird 100
Bild
1: Kopf der Original-Patentschrift von 1904
Bild
2: Zeichnung des Telemobiloskop und des Prinzips
Bild
3: Poster zum "Tag der offenen Tür"
Wachtberg, April 2004
ca. 1800 Anschläge
Ihr Ansprechpartner:
FGAN-FHR
Jens Fiege
Neuenahrer Straße 20
D-53343 Wachtberg-Werthhoven
Tel: +49 (0)228 9435 323
Fax: +49 (0)228 9435 618
E-Mail: fiege@fgan.de
http://www.fgan.de
http://www.100-Jahre-Radar.de
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